Move

Motivation wo bist du?

Es ist jetzt fast 14 Tage her, seit ich die 12 Wochen des BBG 1.0 von Kayla Itsines fertig gemacht habe. Eigentlich waren es ja 16 Wochen, denn ich hatte auch die 4 Wochen Pretraining vor dem eigentlichen 1.0 gemacht. So lange habe ich noch nie ein Sportprogramm durchgehalten.

Doch, 15 Wochen Freeletics Coach vor einem Jahr. 

15 bzw. 16 Wochen sind schon eine lange Zeit und ich bin echt stolz so lange durchgehalten zu haben. Doch das ist denke ich auch schon mein Maximum, denn gegen Ende wird es dann schon “langweilig”. Ich kenn das Programm dann schon, das Training wird zur (ungewollten) Routine. Was zu Beginn noch Spaß gemacht hat wird zum Muss und somit macht es weniger bis gar keine Freude mehr.

Mir geht es zumindest so und ich denke vielen anderen da draußen in der Sportwelt auch. 

Aber was nun?

File 04.08.16, 20 06 01

Ich habe die letzte 14 Tage so gut wie keinen Sport gemacht, ausser 2 oder 3 mal eine gute Stunde schnelles Walken. 

Ich besitze gefühlte drölfmillionen Sportprogramme. Angefangen von eben den BBG von Kayla Itsines, über diverse Programme von Bachbody (P90x – P90X III, Piyo, TurboFire, 21DayFix,…), Go! von Crushfit und auf meinem iPhone befinden sich gezählte 9 Fitnessapps.

Doch alleine sie alle zu besitzen macht noch keinen Beach-/Bikini-Body. Leider, denn dann hätte ich wohl den perfekten.

In den letzten 14 Tagen war ich in Urlaub und wollte einfach mal abschalten und mich eben nicht mit Training beschäftigen. Doch schön langsam wird es wieder Zeit, auch die zweite Hälfte meines gewünschten Gewichtsverlustes anzugehen. 

Doch das wird nicht so einfach. Seit dieser Woche habe ich wieder meinen “normalen” Arbeitsplan. Dieser geht von 6:00-11:00(oder länger) und dann Abends noch mal fix von 18:00-19:00/19:30.
Ich habe bisher immer gleich morgens nach dem Aufstehen mein Training absolviert, quasi nach dem Motto “Erledigt ist erledigt!”.  Dafür müsste ich nun aber schon um 5 Uhr mit Training beginnen. Mein Wecker klingelt sowieso um 4:45, wohl gemerkt das erste Mal, denn er klingelt dann auch noch um 5:00, um 5:15 und nochmals um 5:30, wo ich dann wirklich aufstehen muss. 
Wenn ich also mein Training auf 5 Uhr morgens verlege, dann bedeutet das für mich, das der Wecker um 4:30 wecken muss. Machbar, ja, aber auch gewollt?
Sicher jetzt im Sommer kein Problem, es ist dann schon halbwegs hell und auch warm, aber wenn der Herbst und Winter kommt, dann ist es um 5 Uhr noch tappe duster, was nun nicht wirklich zur Motivation beitragen wird.

Und nach der Arbeit bin ich einfach zu müde um mich aufzuraffen etwas zu tun. (ja,ja, da wäre es wieder das Problem mit der Motivation)

Ich würde gerne wieder ins Fitnessstudio gehe und mit Gewichten arbeiten. Hier auf dem Land nicht so einfach. Mit Anfahrt und Training gehen da gerne mal 3 Stunden drauf, davon alleine ca. eine gute Stunde An- und Abfahrt. Oder Crossfit. Aber auch hier selbe An- und Abfahrt, da in der selben Ortschaft gelegen.

Meine Überlegung: ein kleines Studio zu Hause einrichten. Doch habe ich Angst, die Übungen falsch auszuführen oder mich gar zu verletzen. Und im Studio hat man doch mehr Möglichkeiten.
Und zu Hause würde ich dann wieder alleine trainieren. Habe ich bisher zwar auch gemacht, aber ich denke das es mit Trainingspartner viel interessanter und motivierender ist. 

Kurz gesagt: Ich habe keine Ahnung was ich nun machen soll. Das ich etwas machen muss und auch will ist mir klar. 

Wie motiviert Ihr Euch am Ball zu bleiben? Her mit Euren Tips und Tricks in den Kommentaren.
Für mich ist das ein ganz schwieriges Thema und mich würde wirklich interessieren wie Andere das machen. 

I am not yet me, but on a journey to get there...

Leave a Reply